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Meine Stressübung Nr. 1

Kennst du das? Wenn geistige Müdigkeit aufkommt, lässt man oft unwillkürlich den Kopf kreisen, um das Gehirn wieder zu 'vitalisieren'. Daher stelle ich dir heute meine persönliche Stressübung Nummer 1, die Nackenrolle, vor. Um mentale Aktivitäten stressfrei durchzuführen und um die Lesefähigkeit zu verbessern, ist diese Gehirngymnastikübung aus dem Brain-Gym ein wahres Geschenk! Probiere sie einfach aus.

 

Und so geht's:

Du stehst und atmest tief durch, dabei entspannst du deine Schultern. Neige deinen Kopf nach unten und rolle nun deinen Kopf langsam hin und her.

Wenn du eine verspannte Stelle spürst, entspanne deinen Kopf: Mache dabei mit deiner Nase kleine Kreis oder Hin-und-her-Bewegungen und atme tief durch.

Jetzt richtest du deinen Kopf wieder gerade aus und atmest tief ein. Beim Ausatmen neigst du den Kopf wieder nach vorne und wiederholst mindestens dreimal diese Gesamtbewegung.

 

Und so wirkt's:

Die Nackenrolle lockert diese verspannten Hals- und Nackenmuskeln, die Schultern und entspannt das Zentralnervensystem. Durch das Nackenrollen wird deine Atmung verbessert, die Stimmbänder entspannt und damit auch deine Stimme klangvoller.

Die Nackenrolle hilft, wenn du deine Augen durch Lesen, Computerarbeit oder Fernsehen angestrengt hast. Sie unterstützt deine Lesefähigkeit und verbessert deine Haltung. Sie verhilft den Augen das visuelle Mittelfeld von links nach rechts zu überqueren.

 

Ich bin auch noch nach so vielen Jahren immer wieder begeistert über die großartige Wirkung dieser Übung.

Achte mal darauf, wie es dir nach der Nackenrolle geht. 

 

Was ist deine Erfahrung mit der Nackenrolle. Ich bin gespannt auf deine Rückmeldung.

Hast du Fragen? Schreib mir gerne. 


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